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Die Geistesgegenwart der Zukunft

 

 

 



Pierre Krebs (Hrsg.):
Das unvergängliche Erbe.
Alternativen zum Prinzip der Gleichheit

 

491 S., Ganzleinen
Zur Zeit vergriffen





Inhalt


A. de Benoist:
Gleichheitslehre, Weltanschauung und Moral - Der Konflikt der antiken Kultur mit dem Urchristentum
Dr. P. Binding:
Wiedergewinnung der Identität
Prof. R. Eichler:
Die bildende Kunst von heute im Fadenkreuz der Kulturrevolutionäre
G. Faye:
Von der Konsumgesellschaft zur organischen Wirtschaft
P. Krebs:
Elemente für eine kulturelle Wiedergeburt - Der organische Staat als Alternative in Evolas Vorstellung, Nietzsches Projekt und Saint-Exuperys Botschaft
Dr. R. Künast:
Empirische Wissenschaften zur Gleichheitslehre
Dr. G. Locchi:
Über den Sinn der Geschichte
Prof. Dr. J. de Mahieu:
Der Mensch - das soziale Wesen
Dr. A. Mohler:
Die nominalistische Wende
J. Rieck:
Zur Debatte der Vererblichkeit der Intelligenz


Das Weltbild des >Thule-Seminars< und der >Neuen Kultur<!
Die Erstveröffentlichung ist mittlerweile zum Klassiker der vom >Thule-Seminar< beharrlich verfochtenen Weltanschauung geworden. Die Kritik bewertete sie als einen der bedeutensten geistigen Beiträge innerhlab der Denkströmung, die sich auf die Neue Kultur beruft, und sie leitete in der Bundesrepublik eine ungewöhnliche ideologische Auseinandersetzung ein, aus der eine neue Quelle europäischer Kultur durchaus hervorgehen könnte (diese Veröffentlichung gab Anlaß zu zahlreichen Kolloquien und Seminaren, sie beschäftigte die Medien ausgiebigst und wurde hundertmal rezensiert). Das >Thule-Seminar< hat in diesem Buch das Vermächtnis des intellektuellen und ethnischen Gedächtnisses niedergelegt und eine erste Reihe von Alternativen zum Egalitarismus skizziert.



Pierre Krebs (Hrsg.):
Mut zur Identität.
Alternativen zum Prinzip der Gleichheit

 

400 S., kart.
E 20,40

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Inhalt



A. de Benoist:
Die Religion der Menschenrechte
G. Faye:
Die neuen ideologischen Voraussetzungen
Prof. Dr. Jean Haudry:
Die indoeuropäische Tradition als Wurzel unserer Identität
Dr. S. Hunke:
Kampf um Europas religiöse Identität
H. Jordis von Lohausen:
Wie sicher ist Europa?
P. Krebs:
Unser inneres Reich - Bilanz eines siebenjährigen metapolitischen Kampfes
A. Korsenz:
Plädoyer gegen die Weltwirtschaft
D. Promp:
Zur Psycho-Biologie der Identität


Die neuen Streitgespräche über die Problematik der Einwanderung und der mehrrassischen, mehr- und mischkulturellen Gesellschaft, über den Verlust von kulturellem Erbe und der Tradition eines Volkes sowie über technische Entwicklungen werfen bezeichnenderweise stets als eine entscheidende Frage die nach der Identität auf. Auch die Bedrohungen auf militärischem und wirtschaftlichen Gebiet stehen im Mittelpunkt der Identitätsdiskussion. Der Leser findet eine neue Bestimmung des Identitätsbegriffs innerhalb eines möglichst breiten geistigen Spektrums: Philosophische Betrachtungen begleiten die naturwissenschaftliche Vertiefung der Erkenntnisse, geopolitische Sichtweisen erweitern die ökonomische Theorie, Metaphysik und Geschichte verweben sich ineinander. Im Kampf gegen die universale Mischkultur muß man die nationalen europäischen Identitäten vereinigen, sie als einander ergänzend betrachten und sie nicht gegeneinander stellen. Es gilt, die nationale Identität von oben (durch Europa) zu ergänzen und von unten (in der Region) zu verankern.
>Mut zur Identität< verficht das Modell einer heterogen Welt homogener Völker, und nicht umgekehrt!


Alain de Benoist:
Heide Sein.
Zu einem neuen Anfang
Die europäische Glaubensalternative

 

350 S., Linson
Zur Zeit vergriffen




Alain de Benoist hat im vorliegen Werk die Frage nach einer modernen Religion für Europa aufgegriffen. In einer tiefschürfenden, geschichtlich-philosophischen Auseinandersetzung mit dem Christentum und dem Judentum weist er nach, daß deren dualistische, egalitäre, monotheistische Lehre der europäischen Tradition nicht entspricht, zu Intoleranz und Nivellierung führt und ein falsches Bild der Wirklichkeit erzeugt. De Benoist sieht Anzeichen dafür, daß Europa nach einer Zeit der Entfremdung nun wieder zu sich selbst zurückfindet, nicht zum alten Heidentum der Vorzeit, doch zu einer diesem entsprechenden toleranten, pluralistischen, naturhaften und kosmischen, diesseitsbezogenen Ansschauung, die die Verschiedenheit betont und achtet. Wie in Deutschland schon Sigrid Hunke, zeigt der Verfasser unter Berufung auf die großen Denker der europäischen Geistesgeschichte von Eriugena über Meister Eckhart und Paracelsus, Leibniz und Goethe bis hin zu Nietzsche und Moeller van den Bruck die fortlaufende Strömung von >Europas wahrer Religion<, die den Menschen erhöht und mit der allein eine sinnvolle Selbstverwirklichung möglich ist.

Die europäische Glaubensalternative


Jean Haudry:
Die Indoeuropäer

 

171 Seiten, brosch
E 14,90

 
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Im Lichte der übergreifenden Erkenntnisse in den einzelnen, einander ergänzenden Bereichen der Archäologie, Linguistik, Religionswissenschaft sagt uns dieses Buch, wer wir sind und woher wir kommen. Prof. Haudry begleitet uns durch die spannendste aller Sagas: die Geschichte unserer Vorfahren. Indem er das Erinnern an unsere Herkunft wachruft, gibt er uns nicht nur ein wertvolles Arbeitsmittel in die Hände, sondern auch ein unersätzliches Werkzeug für den Überlebenskampf unserer Völker und unserer Kultur. Wir kennen nun auch die Wurzeln unseres Erbes und können uns der Herausforderung nicht mehr entziehen, es zu hüten und wirksam zu vertreten.



Guillaume Faye:
Rede an die europäische Nation.
Ein Appell gegen die Bevormundung Europas


176 S., kart.
E 10,20 


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Der Verfasser fordert hier die Europäer auf, die geistigen Gefahren des Liberalismus wie des Materialismus zu erkennen und dagegen aus dem europäischen Erbe wieder eine eigenständige Kultur zu schaffen. Leidenschaftlich ruft er die europäische Tradition des immer suchenden, stets aber schöpferischen Geistes in Erinnerung.

Ein Appell an die intellektuelle Jugend Europas!
 


Alain de Benoist:
Die entscheidenden Jahre.
Zur Erkennung des Hauptfeindes


 

88 S., kart.
E 7,60


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Zur Erkennung des Hauptfeindes!

Im westlichen Liberalismus mit seiner Gleichmacherei in Richtung auf eine Einheitsgesellschaft erkennt de Benoist eine mindestens ebenso große Gefahr wie gestern im Totalitarismus des Ostens. Die Übertragung des materialistischen Denkens auf alle Bereiche des Lebens tötet jede menschenwürdige Ethik und Moral und macht den Westen für den Kommunismus als ´Retter´ vor der Anarchie anfällig. Zur Vorbereitung auf kommende Entscheidungen gibt dieses Buch geistige Grundlagen.


Pierre Krebs:
Die europäische Wiedergeburt.
Aufruf zur Selbstbesinnung


 

96 S., kart.
E 7,60


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Aufruf zur Selbstbesinnung!

In diesem Band äußert der 1. Vorsitzende des >Thule-Seminars< die Überzeugung, daß die vor uns liegenden ´Jahre der Entscheidung´ nur durch die Einheit der Jugend und einer Strategie der Zurückeroberung überstanden werden können. Indem er revolutionären Glauben und weltanschaulische Konsequenz zusammenführt, weist er den Weg in ein neues Zeitalter europäischer Kultur. Dem metapolitsichen Geist der >Neuen Schule< entsprechend, ruft er dazu auf, sich für Deutschland und Europa gegen Amerika, für die Kultur und gegen die Konsumware einzusetzen. Dieser Kampfruf zerstört Tabus, indem er ein neues Bündniss innerhalb der europäischen Jugend besiegelt. Es geht um unser Erbe und um unsere Zukunft: Das 21. Jahrhundert wird europäisch sein!



Pierre Krebs:
Im Kampf um das Wesen.


 

136 S., Br., mit Lesezeichen
E 15,30


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Ethnosuizid in der multirassischen Gesellschaft der judäochristlichen Zivilisation des Westens oder Ethnokulturelle Neugeburt Europas in der organischen Demokratie indoeuropäischer Prägung?


Die Ideologie der sogenannten multirassischen, in Wirklichkeit jedoch rassenfeindlichen Gesellschaft lügt bewußt, wenn sie behauptet, daß Unterschiede nicht existieren. Sie wirkt zersetzend, wenn sie die Farben und die Gesichter zur Melange verwandelt. Sie tötet die Völker und die Rassen unwiderruflich, wenn sie sie vermischt. Die Lüge, die Zersetzung und der Mord heißen Verwestlichung der Welt. Es handelt sich dabei um den Versuch einer systematischen Beseitigung aller wesentlichen Spuren des organisch Gewachsenen zu einer unförmigen Masse, in der weder Kulturen noch Völker weiter unterscheidbar wären. Die besonderen Formen ihrer ethnischen Erscheinung, wie ihrer geistigen und künstlerischen Lebensäußerungen sollen allmählich aufgelößt werden, womit die Völker auf immer den ursprünglichen Sinn ihrer existentiellen, kulturellen und historisch Bestimmung verloren hätten.
Der identitäre Bezug ist für seine Anhänger wie für seine Widersacher zum Brennpunkt geworden, um den sich die neuen Trennungslinien des 21. Jahrhunderts bereits abzeichnen, Trennungslinien zwischen zwei Weltanschauungen, zwei Betrachtungsweisen der Zukunft, zwei Auffassungen vom Menschen: Auf der einen Seite befinden sich die staatlichen, gesellschaftlichen Massen des weltweiten, egalitären Technokosmos - Das kalte Ungeheuer vor dem uns Nietzsche warnte; auf der anderen stehen die ethnischen Gemeinschaften, die politischen und kulturellen Identitäten, die die natürliche Weltpolyphonie widerspiegeln - die leibliche Heimat, von der Saint-Loup spricht.
Der Autor - einer der aktivsten Philosophen der >Neuen Kultur< in Deutschland - gibt dem Leser alle guten Gründe Partei für das Recht auf Verschiedenheit zu ergreifen, das nicht mehr und nicht weniger ist als die Grundvoraussetzung schlechthin der Toleranz, der ethnokulturellen Neugeburt sowie der Freiheit und des Lebens. 



Pierre Krebs:
Das Thule-Seminar: Geistesgegenwart der Zukunft in der Morgenröte des Ethnos


 

144 S., Br., Großformat, mit Lesez.
E 20,40


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Die Ideen

Der organisierte Wille

Die Strategie

Die Grundsatzerklärung des >Thule-Seminars<



Das Buch enthält eine ausführliche Darlegung der philosophischen, kulturellen und wissenschaftlich fundierten Konzepte der >Neuen Kultur< in Deutschland wie Europa und ist damit eine notwendige metapolitsiche Ergänzung der bibliophilen Informationsmappe.  


 

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