METAPO wurde vorerst eingestellt.
Alle vier Ausgaben kosten zusammen E 8.-
Die Einzelausgabe E 2.-

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In Ausgabe Nr. 4 erhalten Sie Antworten auf folgende Fragen:

     
  • Was bedeutete die Zeit der Ernte für unsere Ahnen?

  • Wie lautet das Manifest der kulturellen Revolution ?  

  • Was wurde auf dem Konvent des Thule-Seminars behandelt?

  • Was sagt uns Dr. Pierre Krebs im Gespräch ?

  • Wer war Saint-Loup - und welchen Rat gibt uns dieser Ahne?

  • Wie hat die Konterrevolution der Abartigen deutsche Wallungen zerstört?

  • Was hat es mit den Strahlungsfeldern Werner Bräuningers auf sich?

  • Welche Kompositionen bieten die Gruppen Landser, Stahlgewitter und Hauptkampflinie auf dem Tonträger Amalek dar?

  • Ist die CD Frontkämpfer von Daniel Eggers und Ronny Papenbrock dem Anspruch eines Kriegerdenkmals gewachsen?

  • Warum darf ein Deutscher in den USA einen Film wie Der Patriot drehen?

  • Was schreibt Dr.Pierre Krebs in sein Tagebuch der Rebellion?

  • Welches waren die bemerkenswertesten  Meldungen der dpa im Zeitraum von Juli 2000 bis Juni 2001?

  • Welches Kunstwerk ziert die Doppelseite von METAPO?

 


Ausgabe 1

Ausgabe 2

Ausgabe 3


ZUM GELEIT  

Geschätzte Leserinnen und Leser,
dies ist die vorerst letzte gedruckte Ausgabe von METAPO, die Sie in Händen halten werden. Wie Sie selbst feststellen konnten, war unser erklärtes Ziel, die METAPO viermal jährlich, den Jahreszeiten gemäß, erscheinen zu lassen, nicht realisierbar. So wurde aus der geplanten Herbstausgabe 2000 eine Herbstausgabe 2001. Die Artikel sowie die Presseschau beziehen sich daher auf einen größeren Zeitraum als gewöhnlich. Die Gründe für die Verzögerungen und die Unterbrechung des Zeitschriftenprojekts METAPO sollen hier nicht erörtert werden; manchmal ist es zweckdienlicher, der Spekulation Tür und Tor offen zu halten.
Schwerpunkt unserer kommenden Arbeit wird, neben der Herausgabe unregelmäßiger Publikationen, die Arbeit im weltweiten Netz sein. Unter www.thule-seminar.org wird auch ein Teil der METAPO-Rubriken weitergeführt. Besonders die Kritik der Medienkultur, Kommentare zu Pressemeldungen und die Vorstellung der Projekte von Vertretern der >Neuen Kultur< werden auf dem neusten Stand gehalten. Es ist nicht auszuschließen, daß METAPO bald wieder als Zeitschrift erscheint; die Abonnenten werden frühzeitig informiert. Wir bedanken uns bei den Lesern und Mitarbeitern von METAPO und hoffen, daß Sie von dem umfangreichen Informationsprogramm des >Thule-Seminars< weiterhin Gebrauch machen werden.
Lassen wir uns also durch unsere Kultur "leiten", gerade im europäischen Herbst, in der Zeit, in der sich der Kampf gegen die Freiheit der Völker auf ungeahnte Weise zuspitzt. Wie erniedrigent muß es für die Adepten des Siechtums sein, wenn sich, trotz allen Repressionen, immer mehr stolze Menschen dem Irrsinn versagen,

wenn es das Übel nach all der Zeit noch nicht geschafft hat, alle zu vergiften. Sogar im Fersehen mehren sich die Stimmen, die die Doppelmoral und Widersprüche der Fremdkultur verlachen und verhöhnen. Es breitet sich eine sogenannte Subkultur aus, die selbst den Verfassungsschutz in Definitionsnöte bringt. Was bleibt da den Machthabern, als ihre Getreuen auf die Straße zu treiben und sie in den Medien als ´Aufstand der Anständigen`zu präsentieren? Linientreue "Künstler" biedern sich in Sympathiekundgebungen ihren Finanziers an und "instrumentalisieren" ihren Einfluß auf die Jugend - kaum einer der sich verweigert, kein "Prominenter", der offen gegensteuert. Die Stimmung gegen die anderen, die Dissidenten, wird aufgeheizt, die Klaviatur der Emotionen rücksichtslos ausgespielt. Allen voran die schwätzenden Unberührbaren, die als konservative Fersehhetzer oder sozialistische Parteiführer in altbewährter Einigkeit die Massen dirigieren. Es wird eine "Gemeinschaft" ausgerufen, in die die "Abtrünnigen" zurückkommen sollen, wenn´s sein muß, dann auch mit Hilfe der Waffe der Feiglinge, mit Geld.
Doch hier will man Menschen "zurückholen", die gerade den eigentlich Abtrünnigen den Rücken gekehrt haben und in die Gemeinschaft ihres eigenen Volkes gefunden haben. Ein Volk, das nur noch an den Rändern des Kulturbetriebes besteht, das sich vergeblich in der veröffentlichten Medienindustrie sucht und das gute Chancen hat, sich der ihrem krankhaften Höhepunkt entgegenrasenden Widerkultur zu entledigen. Denn was die neuen Dissidenten von den Kulturverwaltern fremder Interessen unterscheidet, ist, daß sie in ihrer eigenen Heimat für das eigene Volk eintreten und deshalb immer Gerechte an ihrer Seite haben werden. Gerade dann, wenn das Unrecht im Lande immer größer wird...