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Wen soll die ›Artgemeinschaft-GGG‹ umfassen?

Auch Japaner oder Inder sind nichtchristlich. Den einen oder anderen Punkt ihrer Religion können wir verstehen und nachempfinden; anderes ist uns fremd, unbegreif-
lich oder stößt uns sogar ab. Die ›Artgemeinschaft-GGG‹ will deshalb nicht Vorstufe zu einem ›Weltbund der Nichtchristen‹ sein. Es geht uns darum, aus unserem eige-
nen Wesen und den schriftlichen Zeugnissen unserer vorchristlichen germanischen Vergangenheit sowie großer deutscher und germanischer Dichter und Philosophen eine uns entsprechende ethische Haltung, eine Anschauung von Welt und Natur zu gewinnen, die im Einklang mit unserer Seele steht und Vernunft, Verstand und Wissenschaft nicht widerspricht. Die Verhaltensbiologie hat gezeigt, daß bestimmten äußeren Erscheinungen oftmals auch unterschiedliche seelische Haltungen entspre-
chen. Mit Rücksicht darauf wollen wir nur Artverwandte nordisch-fälischen Menschen-
tums gewinnen, wobei wir davon ausgehen, daß diese vorwiegend in Skandinavien, dem deutschsprachigen Raum, den Niederlanden einschließlich Flandern, England, Irland, den USA, Australien, Neuseeland und Südafrika zu finden sind, also in den Gebieten germanischer Sprachgruppe. In dieser Begrenzung liegt kein Schwäche gegenüber den Weltreligionen, sondern eine Stärke, da die Nicht-berücksichtigung dieser Fragen immer wieder innerhalb der Weltreligionen zu Sektenbildungen und Abspaltungen geführt hat. Wer seine Ziele zu weit steckt, wird an inneren Schwie-
rigkeiten zerbrechen.


Wie wirkt die ›Artgemeinschaft-GGG‹?
 

Die ›Artgemeinschaft‹ gestaltet zu den Jahresfesten, z. B. Sommersonnenwende oder Erntedank, Feiern, in denen altüberlieferte Bräuche erneuert werden. Ferner werden Hilfestellungen (sofern gewünscht) für die Lebensfeiern (Wiegenfest, Jugendfeier, Eheweihe und Totenfeier) gegeben. Neben regelmäßigen Gemeinschaftstagen für die Gesamtgemeinschaft werden Vortrags, Aussprache- und Gemeinschaftsabende im kleineren Kreis auf Landesebene durchgeführt. Durch Schriften, Bücher und Vorträge werden unser Weltbild und unsere Ethik auch Andersdenkenden vermittelt. Wir geben ferner Hilfe zu einer uns gemäßen Kinder- und Jugenderziehung. Wir lassen viertel-jährlich die Nordische Zeitung erscheinen, die das Bindeglied zwischen allen Gefähr-
ten ist. Auch in ihr finden wir Anregungen für eine sinnerfüllte Lebensgestaltung.


Ist die ›Artgemeinschaft-GGG‹ der Prüfung wert?


Zahlreiche Menschen aus dem gesamten germanischen Volksgebiet suchen eine
neue religiöse Gemeinschaft, weil ihnen die überkommenen Kirchen nichts zu sagen haben, und die in den letzten Jahrzehnten aufgekommenen Kulte fernöstlicher Her-
kunft ihre ureigensten Fragen nicht beantworten können. Sie wollen gemeinsam mit gleichgesinnten Menschen ihr persönliches religiöses Empfinden und Denken vertiefen und ein Leben in Verantwortung vor den Ahnen und den Nachkommen sowie ihrem eigenen Gewissen führen. Immer mehr Menschen finden die Voraussetzungen dazu
in der ›Artgemeinschaft-GGG‹.  
               
 
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