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Vor- und Frühgeschichte • Indoeuropäer 2
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Konrad Fichtel: Roms Kreuzzüge gegen Germanien. 1200 Jahre Grausamkeiten, Ausplünderung und Überfremdung
1200 Jahre Ausplünderung und Überfremdung – Roms Ausgriff nach dem Norden. Fichtel unterzieht die antiken Quellen einer
Neuinterpretation und zeichnet die Chronik eines Jahrhunderte währenden Verbrechens an der germanischen Welt nach. Ein Buch, das unter die Haut
geht! 352 Seiten, Klappenbroschur, 125 z.T. farbige Abbildungen
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Ariadne
Kunst- und Buchversand
fax: 05621 960118
Telefon: 05621 9690410
Anschrift: Postfach 1527
34525 Bad Wildungen
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Hans-Jürgen Marquardt: Vom Ursprung der Deutschen. 30 000 Jahre Vorgeschichte des deutschen Volkes
Populärwissenschaftliche Bücher bauen auf neuen Funden um der Sensation willen kühne Theorien auf, wie es jetzt mit dem ›Ötzi‹ geschah. Aber auch die Fachwissenschaft konnte bisher die vielen Widersprüche in der Vorgeschichte nicht klären. Vor allem in der Indogermanenfrage herrscht mehr Willkür als Durchblick. Dieses Buch stützt sich vor allem auch auf die modernen Ergebnisse der Kulturgeschichte des
Handwerks und kommt so zu grundlegend neuen Erkenntnissen. Hier erhalten wir
endlich klare Antworten: für die Herkunft der Kelten, den Stammbaum der europäischen Völker, die Verwandtschaft zwischen den Deutschen und ihren indogermanischen
Vettern. Und das Buch widerlegt die alte Mär, alle Kultur stamme aus dem Orient: die Schrift, der Schiffbau, die
Navigation, die Eisenverhüttung, die Erfindung des Stahls und des Wagens − das sind unter anderen Kulturbeiträge aus der Urheimat der Deutschen.
240 Seiten, Klappenbroschur, 50 Abbildungen
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Gert Meier (Hg.): Das Geheimnis des Elsaß. Was geschah am Odilienberg?
Viele Spuren deuten darauf hin, daß in der Jungsteinzeit im Elsaß eine Hochkultur geherrscht hat. Viele Orte sind Bestandteil des oberrheinischen
Gitternetzes, dessen Lage Ergebnis einer systematischen Planung ist, die einen
hohen Stand geodätischen und mathematischen Wissens voraussetzt. Es wurde erst viele tausend
Jahre später wieder erreicht. Warum ging es zwischenzeitlich verloren? Auch die Heilkunst
hatte ein hohes Niveau. Der Odilienberg, der heilige Berg, war vor allem ein
die Kräfte der Erden nutzendes vorgeschichtliches Klinikum. Die Odilienquelle legt
davon Zeugnis ab. Daß hier vor allem geheilt wurde, zwigen die ausgedehnten, noch heute aktiven
Anlagen vor dem Kloster. Auch der Heilplatz ist weitgehend in Vergessenheit
geraten. Warum? Nicht weniger Rätsel gibt die Heidenmauer auf, die den Odilienberg umgibt. 300000 Steinblöcke, mit schwalbenschwanzartigen Zapfen und Kerben miteinander verfugt, bilden
das Baumaterial des Walles, eines der größten Bauwerke Alteuropas. Niemand konnte bisher dieses archäologische Rätsel lösen. Was der Priester von Sais dem Solon erzählte, dürfte auch für das Elsaß gelten: Eine Zivilisation wurde so gründlich vernichtet, daß nur noch Namen blieben.
350 S., Leinen, Lexikonformat, 120 Abb. u. Zeichnungen
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Gert Meier (Hg.): Die deutsche Frühzeit war ganz anders. Standortbestim-mung zur Vorgeschichte der Deutschen
Läßt sich der in Deutschland verbreitete alteuropäische Mutterglauben mehr als dreißigtausend Jahre lang zurückverfolgen? Gab es in Deutschland schon vor zwölftausend Jahren eine Hochkultur, deren astronomisches, mathematisches,
medizinisches und technisches Wissen das heutige erreichte oder überragte? Der Autor liefert sensationelle Forschungsergebnisse: Die alten
Leitbilder sind zerbrochen, Fälschungen sind als solche entlarvt!
560 Seiten, Lexikonformat, Leinen , 270 zum Teil farbige Abbildungen
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Gert Meier (Hg.): Die Hochkultur der Megalithzeit
Über die west- u. nordeuropäische Hochkultur der Megalithiker in der jüngeren Steinzeit sind in den letzten Jahrzehnten mit Hilfe moderner
Datierungsmethoden neue grundlegende Erkenntnisse gesammelt worden. Sie blühte zunächst etwa vom 6. bis 3. Jahrtausend v.d.Ztr. an den nord- u. westeuropäischen Küsten und befruchtete mit ihrem hohen Stand der Metallbearbeitung, der
Hochseeschiffahrt, des Kriegswesens sowie mit ihren Schriftzeichen Gedanken der
Großsteinbauten den Mittelmeerraum und den Vorderen Orient. Der neueste Wissensstand
ist in diesem Werk zusammengestellt: Archäologie und Sprachwissenschaft, Astronomie und Vermessungskunde, Schiffsbau und
Mathematik, Ethnologie und Mythologie geben ihre Beiträge zu einer umfassenden und faszinierenden Gesamtschau der kulturellen und
geistigen Entwicklung dieser frühen Jahrhtausende in Europa. Sie legen Zeugnis ab von einer der interessantesten
Epochen des Abendlandes. Ihre Auswirkungen reichen noch bis in die Gegenwart,
weil hier gemeinsame Grundlagen für das spätere Geschehen in Europa gelegt wurden. Wer zu den Wurzeln zurückgehen will, findet hier den Schlüssel.
528 S., Leinen, 260 Abbildungen
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Ernst-A. Schomer: Arminius. Liberator Germaniae
Mit visionärer Vorstellungskraft hat Schomer den dramatischen 12 Jahren der
Auseinandersetzung zwischen dem Cheruskerfürsten Arminius und dem Imperium Romanum, dem immer wiederkehrenden Konflikt
zwischen Hochzivilisation und Freiheitsdrang der Völker diese historischen Skizzen gewidmet; auch die ausdrucksreichen Zeichnungen
stammen aus seiner Hand. 368 Seiten , 21 x 30 cm, Großformat, gebunden, 265 zum Teil doppelseitige Zeichnungen
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Uwe Topper: horra. Die ersten Europäer. Die Entstehung der Metallzeit in neuer Sicht
Dieses Buch erklärt erstmals, wie aus der Erfindung der Metallurgie unsere gesamte moderne
Entwicklung hervorging. Es zeigt, wie mit der Zähmung von Ziegen und Pferden sowie der Kenntnis des Kupfer- und Bronzegusses
eine neue Zivilisation entstand, die ungeahnte Möglichkeiten erschloß und zu den heutigen Systemen des Handels, des Verkehrs und der Staatsbildung
geführt hat. Die weiten Auswirkungen der horrischen Metall-Zivilisation werden hier
in einer übergreifenden Sicht von der Mongolei bis Ägypten und von Finnland bis Marokko beschrieben.
350 Seiten, gebunden, 123 z.T. farbige Abbildungen
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Uwe Topper: Kalendersprung. Falsche Gechichtsschreibung bestimmt die Zukunft
Nachdem zahlreiche Bücher der deutschen Chronologiekritiker schrittweise die Struktur der
Geschichtsschreibung aufgedeckt und die Erfindung der Zeitskala demaskiert
haben, stellt das Buch das neue Geschichtsbild vor. Dabei gelingen ungewöhnliche Einblicke in die Entstehung der neuzeitlichen Historie. Mit Hilfe einer
strengen Analyse der Gregorianischen Kalenderreform und der astronomischen
Vorgaben zeigt der Autor, wann die letzten drei kosmischen Katastrophen
stattgefunden haben und wie es geschehen konnte, daß sie vergessen wurden. Die Entstehung des Monotheismus in der Renaissance wird
mit weiteren Überlegungen aus den Bereichen Kunst, Architektur und Theologie dargestellt. Hier
geht es nicht um Geschichtsfälschungen, sondern um die Entstehungsweise unseres Geschichtsbildes. An einigen
lebensnah erzählten Beispielen aus der beginnenden Neuzeit, an Kolumbus und Hieronymus Bosch,
zeigt der Autor in seiner aus reichem Wissen schöpfenden Art, wie es kam, daß damals ein altes Weltbild umgestürzt und ein neues geglaubt wurde: Warum man den Lügner Kolumbus nicht davonjagte oder woher die Inquisition ihre ungeheure Macht
bekam.
380 Seiten, Leinen, 119 z. T. farbige Abbildungen
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Siv Grostad: Die Wikinger
Sie kamen in Langschiffen mit Drachenköpfen am Bug über das Meer. Sie waren abgehärtete, willensstarke Männer mit einem unersättlichen Drang in die Ferne. Sie raubten, waren aber auch Kaufleute und tüchtige Handwerker. Das herrliche Jugendbuch berichtet in farbeprächtigen Zeichnungen und unterhaltsamen Texten vom Leben und von der Arbeit, vom
Glauben und von den Mythen der Wikinger. Das Bilderbuch liefert viel
Wissenswertes auch für Erwachsene mit Interesse für die nordische Mythologie.
44 Seiten, Großf., gebunden
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