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Zeitgeschichte, Richtigstellungen zur Zeitgeschichte & Gesellschaftskritik 4
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Joseph Bellinger: Himmlers Tod: Freitod oder Mord? Die letzten Tage des Reichsführers-SS
Zu Lebzeiten war er eine der mächtigsten Gestalten des Dritten Reiches. Als Reichsinnenminister leitete er die
gesamte deutsche Polizei, als Reichsführer-SS führte er die Parteielite des neuen Staates. Auch das KZ-Wesen stand unter seiner
Verantwortung, so daß sich sein Name heute vor allem mit den Geschehnissen in den großen Lagern in Osteuropa verbindet. Sein Tod gibt Rätsel auf. Als Himmler am 23. Mai 1945 starb, befand er sich seit vier Tagen in
britischer Gefangenschaft. Woher aber soll nach mehrfachen Leibesvisitationen
die Zyankali-Kapsel gekommen sein, mit der er sich angeblich in einer
britischen Dienststelle in Lüneburg das Leben genommen hat? Der Autor zeichnet die letzten Lebenstage des
Reichsführers-SS nach und belegt faktenreich seine Hypothese, daß Himmler keineswegs Hand an sich selbst legte, sondern von den Briten umgebracht
wurde.
356 S., zahlr. Abb., gebunden
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Ariadne
Kunst- und Buchversand
fax: 05621 960118
Telefon: 05621 9690410
Anschrift: Postfach 1527
34525 Bad Wildungen
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Alfons Hueber (Hrsg.): 8. Mai 1945. Ein Tag der Befreiung?
40 Jahre nach Kriegsende nehmen anerkannte Wissenschaftler und bekannte
Zeitgeschichtler zu den Fragen Stellung, wie es zur europäischen Tragödie kam und welches die wesentlichen Folgen für Deutschland sind. Die Beiträge enthalten neues Material über die Ursachen des Zweiten Weltkriegs (Prof. Dr. Dirk Kunert) und die
alliierten Kriegsziele ab 1933 (Dr. Alfred Schickel), eine Darstellung der
Vertreibungsverbrechen an Deutschen (Dr. Heinz Nawratil) und der
Kriegsverbrecherprozesse in Deutschland (Dr. Alfred Seidl), eine Übersicht über die westdeutschen Reparationszahlungen und Wiedergutmachungsleistungen seit
1945 (Prof. Dr. Helmut Rumpf) eine Beschreibung von Geschichte und Ablauf der
Umerziehung der Deutschen (Caspar von SchrenckNotzing) sowie Gedanken zur
geistigen Lage der Deutschen und zur Frage der Nation (Prof. Dr. Bernard
Willms). Eine neue Sicht der jüngeren Vergangenheit scheint sich allgemein abzuzeichnen.
324 Seiten, Taschenbuch
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Rolf Kosiek: Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen
Die führenden Vertreter der gegenwärtigen Koalition sind alle 68er, deren geistige Väter die Frankfurter Schule bilden. Ihre Ziele: die Zerstörung der deutschen geistigen Tradition, die Vernichtung des Volks- und
Vaterlandsbewußtseins, der Abbau aller Autoritäten, die Auflösung der Familie und des Staates. Die Ergebnisse sind heute überall zu beklagen! 591 Seiten, 3., völlig überarbeitete Auflage 2006, gebunden
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Peter Mierau: Nationalsozialistische Expeditionspolitik. Deutsche
Asien-Expedi-tionen 1933−1945
In diesem Buch werden zwei Formen deutschen Expeditionswesens der zwanziger und
dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts erstmals wissenschaftlich bearbeitet: die
deutschen bergsteigerischen Ambitionen im Himalaja, insbesondere am Nanga
Parbat, und die wissenschaftlichen Erkundungen in Tibet unter der Protektion
der SS-Führung.Dabei geht es neben der chronologischen Darstellung vor allem um die
Einbettung in die Geschichte der ausgehenden Weimarer Republik und des
Nationalsozialismus.
550 Seiten, 20,5 × 14,5 cm, broschiert
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Claus Nordbruch: Völkermord an den Herero in Deutsch-Südwestafrika?
Das neueste Buch des bekannten Publizisten ist Revisionismus im besten Sinne des
Wortes. Claus Nordbruch bezieht kenntnis- und faktenreich Stellung zu den jüngsten Vorwürfen, Deutschland habe in Südwest, dem heutigen Namibia, Völkermord an der Herero-Aufständischen begangen. Eine fundierte Argumentationshilfe im Kampf um die
geschichtliche Wahrheit! 250 Seiten, zahlreiche Abbildungen und Karten, Klappenbroschur
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Helmut Schröcke: Der Jahrhundertkrieg. Ursachen, Kriegsschuld, Folgen
Nach dem 60. Jahrestag der Niederwerfung des deutschen Reiches rückt die Frage nach den Kriegsursachen erneut in den Vordergrund der
wissenschaftlichen Diskussion. In der vorliegenden Arbeit wird Klartext
gesprochen. Daß Hitler allen Behauptungen etablierter Historiker zum Trotz eine friedliche Überwindung der Pariser Vorortverträge anstrebe, macht diese Arbeit deutlich. Gleichberechtigung, nicht
Vorherrschaft des Deutschen Reiches war sein außenpolitisches Programm. Besonders fesselnd beschreibt der Verfasser die quellenmäßig erwiesene Mitverantwortung des Widerstandes in
− und der Verschwörer gegen Deutschland, die in einem Kriegsausbruch die Chance zu einem inneren
Umsturz des Reiches sahen. Schröcke belegt dies mit sensationellen Dokumenten und brisanten Aktenfunden. Diese
Kräfte wurden unterstützt von Politikern der nachmaligen Alliierten und der anglo-amerikanischen
Hochfinanz, die bereits damals eine Schlüsselrolle einnahm. Der Verfasser gilt als einer der ersten Autoren im
deutschsprachigen Raum, der mit der Präzision eines Naturwissenschaftlers und der Erfahrung des akademischen Lehrers
die Forderung der Berliner Politik ernst nimmt und keinen Schlußstrich zieht.
448 Seiten, broschiert
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Jutta Rüdiger: Ein Leben für die Jugend. Mädelführerin im Dritten Reich
Wegen der Demütigung Deutschlands und der wirtschaftlichen Not ihres Volkes stieß die Autorin früh zur Hitler-Bewegung und stieg schnell in der Führung der Jugendarbeit auf. Von 1937 bis 1945 war sie höchste BDM-Führerin des Reiches. Dieses Buch ist ihr Vermächtnis, das einmalige Dokument einer deutschen Frau in schwierigster Zeit.
232 Seiten, gebunden mit SU
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Jutta Rüdiger (Hrsg.): Die Hitlerjugend und ihr Selbstverständnis im Spiegel ihrer Aufgabengebiete
Die Herausgeberin Dr. Jutta Rüdiger, von 1937 bis 1945 Reichsreferentin für den Bund Deutscher Mädel beim Reichsjugendführer, beschreibt in diesem Band unter Mithilfe einiger Mitarbeiter der
Reichsjugendführung sachlich und kompetent das Selbstverständnis der ehemaligen Hitler-Jugend. Ein Standardwerk und eine Geschichtsquelle
von herausragender Bedeutung.
416 Seiten, gebunden
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Martin Allen: Lieber Herr Hitler. 1939−1940: So wollte der Herzog von Windsor den europäischen Frieden retten
Eine totgeschwiegene Sensation: Der entthronte britische König Edward VIII. war nicht nur ein Freund der Deutschen und des
Nationalsozialismus. War er aber auch ein Spion im Auftrag Hitlers, der
entscheidende militärische Geheimnisse im Vorfeld des Frankreichfeldzuges preisgab? Und wenn ja,
warum? Aufregender kann Zeitgeschichte nicht sein.
376 Seiten mit 20 Bildern und zahlreichen Dokumenten, gebunden
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