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Kehren wir nach Europa zurück. Nach der Völkerwanderung ist es hier für längere Zeit zu keinen größeren Verschiebungen von Völkern gekommen, sieht man von den friedenspolitischen Umsiedlungen Karl d. Großen ab. Er verpflanzte Sachsen ins Frankenland und Franken ins Sachsenland. Nicht vergessen werden darf aber der Mongoleneinfall von 1240 n. d. Z. (Schlacht bei Liegnitz 1241). Damals herrschte in der Mongolei der Großkhan Ogodai. Er war der Nachfolger von Dschingis Khan.
Dieser gehörte einem Stamm an, der sich durch helle Haare und Augen auszeich-
nete. Er selbst soll rothaarig gewesen sein und grünliche Iriden gehabt haben. Er wurde mit einem normannischen Edelmann verglichen. In den führenden Schichten der Mongolen hatte sich noch lange viel europides Blut erhalten. Sven Hedin zeigt noch Fotografien von mongolischen Fürsten, die solchen besten europäischen Adels gleichen. Der Mongoleneinfall verpuffte. Sie metzelten zwar in der Schlacht bei Liegnitz das gesamte europäische Heer nieder, kehrten dann aber um und ver-
schwanden, weil der Großkhan gestorben war und sie deshalb zurückbefohlen wurden.
An der vorläufig letzten Fortsetzung der seit mehr als 30 000 Jahren immer gleich verlaufenden Weltgeschichte haben noch die Generationen unserer eigenen Groß-
väter und Urgroßväter teilgenommen. Seit 1500 n.d.Z. wurden der Doppelkontinent Amerika, etwas später Australien und ― wie schon erwähnt ― Afrika von den Euro-
piden ›erschlossen‹, wie sie das mit dem Recht des Stärkeren bezeichnen. Zuerst hauptsächlich aus Nordwesteuropa und der Iberischen Halbinsel, später aus ganz Europa, getrieben von physischer und psychischer Not, Armut und Unterdrückung, aber auch Missionsdrang und Abenteurerlust, strömten die Europiden in die neu entdeckten Kontinente, rotteten die eingeborene Bevölkerung teils aus, teils versklavten sie dieselbe oder vermischten sich mit ihr. Es geschah wie immer unter dem Schutz und mit dem Segen der eigenen Götter. Massen von Negriden wurden zusätzlich als rechtlose Arbeitskräfte von Afrika nach Beidamerika verfrachtet. In
den neu gewonnenen Siedlungsräumen entwickelten die Europiden die mit-
gebrachte Kultur wenigstens äußerlich weiter. Nie vorher hatte eine solche Aus-
breitung der Europiden stattgefunden. Diese Ereignisse lassen sich von niemandem bestreiten, und genauso haben sie sich während der ganzen Menschheitsgeschichte monoton wiederholt, unbeeinflußt von allen Hochkulturen mit deren Kunstschöp-
fungen, Philosophien und Religionen, die vor ihr fast als Irrealität erscheinen. In unserer Erinnerung leben sie romantisch verklärt. Schließlich haben wir auch einen Einfall von Mongoloiden aus dem Osten mit einem Abdrängen der Europiden nach dem Westen erlebt, eine Einengung ihres in früheren Jahrhunderten erworbenen Lebensraumes.
Das Gefälle des Bevölkerungsdruckes vom Entstehungs- und Kerngebiet der Euro-
piden im Nordwesten Europas und ganz Europas überhaupt zur übrigen Welt hat
sich heute gegenüber früher umgekehrt. Bis ins vorige, ja bis in den Beginn des jetzigen Jahrhunderts herrschte in den meisten europäischen Ländern noch ein Geburtenüberschuß und damit ein Bevölkerungswachstum. Heute hat es vielfach aufgehört, ja einem Rückgang Platz gemacht. Vom Geburtenschwund betroffen
sind besonders die kulturtragenden, nordisch bestimmten Schichten. Da es in der Natur ökologisch keine Leerräume gibt, sickern geburtenreichere Völker ein und erobern sie wirtschaftlich als Gastarbeiter. Sie sprechen es ganz offen aus:
„In wenigen Generationen bilden wir die Mehrzahl der Bevölkerung, und dann gehört
das Land uns.“
 Sie werden weder ihr Brauchtum noch ihre Religion ändern noch
sich sonst anpassen, wie Bio-Analphabeten hoffen. Wer in Generationen denkt,
bleibt den ›Von-Wahl-zu-Wahl‹-Strategen zuletzt immer überlegen. Man darf des-
halb kaum erwarten, daß sie sich von der heute bei uns herrschenden Religion des Materialismus verführen lassen und in Kinderarmut und Wohlstand enden wie wir. Aber selbst wenn es so wäre, bliebe ihre andere Rassenzugehörigkeit davon un-
beeinflußt.
Die beiden letzten Weltkriege haben in großem Maßstab vor Augen geführt, was
die Europiden in ihrer Geschichte nur allzu oft geübt haben, nämlich sich unterein-
ander zu befehden und zu morden. Es waren Bruderkriege, die beide Seiten so geschwächt haben, daß sie die Herrschaft an ihre einstigen Provinzen abgeben mußten, im Westen an die abgewanderten Angelsachsen und andere Europäer in
USA, im Osten an die Nachkommen der Waräger und vieler anderer nordisch bestimmter Siedlungsgruppen in Rußland. Jetzt stehen sich wieder diese beiden Mischvölker hochgerüstet gegenüber, in ihren kulturtragenden Schichten noch
immer nordisch bestimmt, in den Volksmassen im Westen mit Negriden, im Osten
mit Mongoliden stark durchsetzt. In Europa, in ihrem engeren Stammland, wo die Europiden noch die Mehrheit bilden und eine ebenbürtige Macht darstellen könnten, verzetteln sie sich in nichtigen Quereleien und feilschen um Marktpreise und Löhne, wo es doch nur mehr ums Überleben geht. Sie ahnen nur, daß ein nochmaliger
Krieg in Europa zuletzt atomr geführt würde und damit ihren Mutterkontinent für lange Zeit unbewohnbar machte.
Die Eiszeit war die erste große Herausforderung an den Menschen. Sie wurde überstanden und brachte als Nebenergebnis die Depigmentation einer Gruppe, die der Europiden. Die zweite große Herausforderung war die erste Übervölkerung der Erde im Zeitalter der Jäger und Sammler. Sie wurde mit Seßhaftigkeit, Viehzucht, Ackerbau, Handwerk und Handel überwunden. Heute steht die Menschheit vor ihrer dritten großen Herausforderung, der zweiten Übervölkerung, in ihrer Weltweite
und Riesengroße mit Recht als Bevölkerungsexplosion bezeichnet. Sie bildet die Grundursache der nirgendwo mehr zu bewältigenden Probleme menschlichen Wir-
kens. Keine noch so große Steigerung irgendwie gearteter Energie kann ihrer Herr werden, sondern nur eine erdumspannende Geburtenkontrolle, denn es ist eine Raumfrage. Die Geburtenbeschränkung muß aber von allen Rassen anerkannt und gleichmäßig vollzogen werden, und nicht wie jetzt hauptsächlich von den Europi-
den und unter ihnen wieder besonders von den nordisch geprägten, welche damit Rassenselbstmord betreiben.
Unter solchen Umständen scheint die Frage berechtigt, ob sich nicht eben auch
für die Europiden jetzt das Ende ankündigt, und alle Bemühungen, es aufzuhalten, zwecklos wären. Immer wieder hört man, der Mensch vermöge sich nicht selbst zu züchten. Fast könnte man dem resignierend zustimmen und der Entwicklung ihren Lauf lassen, wenn es nicht das Beispiel der Juden gäbe, die sich ― wie zu Beginn dargelegt ― durch eine religiös verankerte Rassengesetzgebung als einziges Volk neben den Chinesen aus dem Altertum bis heute über rund 3000 Jahre in großer Kulturkraft erhalten haben.
Ihrem Beispiel müßten die nordrassisch geprägten Europiden folgen. In den Län-
dern Nordwesteuropas, wo sie noch am zahlreichsten anzutreffen sind, rund um ihr Entstehungsgebiet, in ihrem Kernland, in Dänemark, Südschweden, England, Hol-
land, Belgien, Nordfrankreich und Norddeutschland, müßten sie über die immer bedeutungsloser werdenden Staatsgrenzen hinweg ein Rassenbewußtsein ent-
wickeln und wie die Juden aus religiöser, so hier aus biologischethischer Überzeu-
gung eine Rassentreue verwirklichen und pflegen, nur untereinander heiraten und kinderreiche Familien gründen. So etwas gelingt nicht mittels Vereinen, Mitglieds-
beiträgen, Karteien, sondern nur aus freiem, innerem Entschluß, eben ethisch untermauert, aus der Verpflichtung gegenüber seiner Rasse und ihrer Kultur, im Grunde auch eine Religion heute möglichen Weltbegreifens. Die heute allgemein empfundene Sinnentleerung des Lebens kommt solchen Bestrebungen einer neuen Sinngebung auf biologisch-ethischer Basis sehr entgegen. Bücher, Vorträge, Bei-
spiele und unermüdliche Gespräche können solche Vorstellungen wecken, festigen und Zustimmung und Nachahmung anregen. Gleiche Bestrebungen wie im Kernland der weißen Rasse, in Europa, sollten auch in ihren rassisch viel sensibleren Sied-
lungsgebieten anlaufen, in Nordamerika, Südafrika, Australien, aber auch in Ruß-
land, wo der Druck der Mongoliden immer stärker empfunden wird. Wie sich die negriden und mongoliden Völker rassisch empfindend enger zusammenschließen, so müßten es auch die viel individueller empfindenden Europiden tun. Denn das Zeit-
alter der Rassenbewußtheit und Rassenauseinandersetzungen ist nicht vorbei, wie gutmütig ängstlich beschwörend verkündet wird, sondern es verstärkt sich im Maß der zunehmenden Übervölkerung der Erde. Die vielen Flüchtlingsströme mit ihren Wünschen und Ablehnungen beweisen es.
Für die Europiden scheint vorerst die Zeit des Schwärmens vorbei. Sie müssen
froh sein, wenn sie nicht aus ihrem Kernland Europa verdrängt werden. Ein Rassen-
bewußtsein hat heute nichts mehr mit Überheblichkeit und Hochmut zu tun. Es spricht niemals von Überlegenheit, sondern nur von Andersartigkeit bei sonst glei-
cher Bewertung der anderen Rassen und ihrer Eigenarten, zu denen sie von anders-
artigen Umwelten gezüchtet worden sind, wofür sie nichts können. Jede Rasse besitzt Stärken und Schwächen. Es sollen nur Rassenmischungen vermieden werden, welche die Eigenarten verwischen, den Mischling heute viel mehr als in früheren Zeiten davon psychologisch belastet ― in seiner Identität verunsichern und damit unglücklich machen.
Vielleicht enthebt eine weitere Entwicklung die Europiden der Sorge um, ihr
Überleben. Hinter allen Überlegungen lauern nämlich noch ganz andere Unwägbar-
keiten, die sie möglicherweise überflüssig machen. Die von Europiden ins Werk gesetzte Technik hat zwar über lange Zeiträume ständig zunehmend zu erstaun-
lichen Erleichterungen des Lebens für die Angehörigen aller Rassen geführt, gleichzeitig aber auch die Bevölkerungsexplosion und eine Vergewaltigung und Zerstörung der Natur mit sich gebracht, die heute schon irreversible Schäden am ganzen Planeten Erde erkennen läßt. Die Literatur darüber ist bekannt und läßt erstarren. Ein Satz von Emil Affolters möge für ein ganzes Bücherregal stehen:
„Mit dem Schlagen des ersten Baumes begann die Zivilisation, mit dem Fällen des letzten endet sie.“ Jährlich fallen auf der Erde der Axt 10 bis 20 Millionen Hektar Wald zum Opfer, die nicht mehr nachwachsen.
Nur wieder den Europiden könnte es in Zusammenarbeit mit den anderen Rassen gelingen, den Lebensrhythmus aller auf jenes (bescheidene) Maß zurückzuschrau-
ben, das ein Überleben ermöglicht. Gelingt es nicht, dann waren die Europiden ein gelungenes Zuchtprodukt von und für die Eiszeit, das jedoch in der folgenden wär-
meren Epoche versagt hat. Eine Bilanz, welche die Europiden zu höchsten Anstren-
gungen veranlassen sollte.



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