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Jüdisches Gegenbild

Wenn nach einem Wort Benjamin Disraelis das Christentum
„Judentum für die Nicht-
juden„
 ist, so unterscheiden sich beide Wüstenreligionen dennoch ganz wesentlich nach den Zielen und dem gesellschaftlichen Verständnis. Etwas vereinfacht könnte man sagen, daß dem Christentum genau jene starken und vitalen Züge fehlen, die das Judentum groß gemacht haben. Das Christentum ist international, das Judentum rassebewußt, jenes wendet sich im Kern nur an das einzelne Individuum und seine Glückseligkeit, dieses
denkt völkisch, so daß alle seine Wege vom Hebräertum ausgehen und wieder dort hinführen. Selbst Jahwe, der ›Allmächtige‹, mit dem die Juden schon im Alten Testament ihren Nachbarn und Rivalen Furcht und Schrecken einjagten, spielt oft nur die Rolle eines permanenten Hilfswilligen für die Sache der Judenheit. Und hier muß einmal ein ganz klares Wort gesprochen werden: Wir mögen uns noch so oft über die zahllosen, häufig lächerlichen Vorschriften und Speisegesetze des Judentums wundern, wir können die pedantischen Regeln, die den Tagesablauf meist bis in die banalsten Einzelheiten bestimmen, noch so absurd finden, wir können uns über vieles moralisch entrüsten, aber für das Judentum als solches, als geschichtliche Erscheinung, hat sich die nationalistische mosaische Religion durchaus bewährt und bezahlt gemacht, ob uns das paßt oder nicht. Und ein weiteres Mal verweise ich hier auf die Stellung, die das Judentum gegenwärtig
in der Welt einnimmt. Einen konkreteren historischen Beweis kann es eigentlich nicht geben. Und nun vergleichen wir das mit der historischen Wirkung, die das Christentum auf das arische Europa ausgeübt hat. Und hier ist das Fazit ebenso eindeutig wie das Urteil vernichtend: Diese Religion hat Europa ruiniert! Sie hatte von Anfang an gerade für die germanische Welt verheerende Folgen, die um das Jahr 800 beinahe zur Vernichtung des prachtvollen Sachsenstammes geführt hätten.  
Die Bibel bleibt ein abstoßendes grausames Buch, und dieses Urteil darf nicht auf das Alte Testament eingeschränkt werden. Denn die schädlichen Wirkungen für uns gingen weniger von diesem Alten Testament aus, das durch und durch jüdisch ist, sondern vom Neuen Testament, dem eigentlich ›christlichen‹, und diese Tatsache wurde vor allem
noch im 20. Jahrhundert fast völlig verkannt. Und ist nicht auch das Neue Testament
voller Abstrusitäten, Wundergeschichten und Fragwürdigkeiten? Da lesen wir von der Verfluchung eines unschuldigen Feigenbaums, und warum eigentlich muß jener „reiche Mann“, der es ablehnt, den schwärenbedeckten Lazarus herauf an den Tisch seiner Kinder zu nehmen, dafür mit ewigen Höllenqualen büßen? Weiter hören wir von einem Vater, der seinen verkommenen Sohn, einen charakterschwachen Taugenichts, dessen anständigem, arbeitsamem Bruder unter fragwürdigen Begründungen vorzieht, was schon unter erziehe-rischen Gesichtspunkten höchst bedenklich erscheint.
Eine Religion, die einem Volk oder einer Kultur in der Stunde ihrer Todesnot nicht hel-fen kann und nichts zu sagen hat, ist sinn- und wertlos, ja, sie ist in solchem Falle Gift,
vor allem, wenn sie der Überfremdung nicht entgegentritt, sondern dieselbe noch fördert. Und der schöpferische Teil des Menschenreiches befindet sich jetzt in dieser Todesnot. Darüber sollte sich doch eigentlich schon angesichts der demografischen Fakten niemand mehr Illusionen machen. Keine Institution hatte nach 1945 so sehr freie Bahn wie die christlichen Kirchen. Man sehe nun die Wirkungen. Die internationale christliche Kirche ist heute die willigste Trabantin der plutokratischen Globalisierer, die die Auslöschung aller gewachsenen Nationalkulturen anstreben und diese Absichten in keinster Weise mehr verhehlen.


Europäische Kultur und die Verfälschung ihres Ursprungs

Wenn wir hören, die Grundlagen der europäischen Kultur seien christlich oder jüdisch-christlich, wie es neuerdings heißt, so ist diese Behauptung grundfalsch. Europa ist älter
als das Jahr 1000, das man grob als Mittelwert der Christianisierung Gesamteuropas fest-
legen kann, und älter auch als das Christentum überhaupt. Diese levantinische Wüsten-
religion hat in Wahrheit das Wesen Europas grob verfremdet, und ihre Übernahme durch unsere Völker muß als deren Ursünde schlechthin betrachtet werden. Denn dies müssen
wir endlich einmal in seiner vollen Bedeutung begreifen: Die europäische Kultur ist das
Kind einiger unerhört schöpferischer Rassen auf weißhäutiger Grundlage. Mit Christentum hat diese Tatsache überhaupt nichts zu tun, sonst hätte es ja auch nie diese hochste-
hende antike Kultur Europas geben können.
Im Laufe der Zeit ist manches von der geistigen Tradition der Europäer in das Christen-
tum eingeflossen, was aber die Verfremdung und dadurch die Fesselung durch diese Reli-
gion nur erleichtert hat. Vor allem aber war das von Süden her vordringende Christentum von Beginn an der geschworene Todfeind der germanischen Welt und ihrer Waldseele.
Diese Tatsache ist von pyramidaler welthistorischer Bedeutung und der eigentliche Grund für die entsetzliche Tragödie Europas im 20. Jahrhundert und seiner jetzigen Todesnot. Denn nur im deutschen Raum traf diese orientalische Wüstenreligion auf stärkeren militä-
rischen Widerstand, vor allem durch die Sachsen Widukinds, dann durch die Wenden in Mitteldeutschland und schließlich vom 13. bis zum 14. Jahrhundert durch die Prusai in Ostpreußen. Christentum heißt Antigermanismus von den Anfängen bis zum heutigen Tag. Die gesamte antideutsche Propaganda war nicht erst seit 1870 durch und durch christoid, und aus dieser Tatsache resultierte ihr durchschlagender Erfolg. Dessen waren sich auch gerade jüdische Agitatoren stets bewußt. Und so sahen sich im Jahre 1914 die biederen evangelischen und katholischen Kirchgänger des kaiserlichen Deutschlands mit Thron und Altar sehr verdutzt und verblüfft einer konzertierten Haßorgie gegenüber, die ihnen aus nahezu der ganzen Welt entgegenschlug. Und Hitler war zu dieser Zeit ein unbekannter Gefreiter irgendwo in den flandrischen Schützengräben. Dies muß deshalb besonders
betont werden, um den notorischen Geschichtsklitterungen zeitgeistlicher Vergangen-
heitsbewältiger entgegenzutreten.
Wenn wir diese Zusammenhänge nicht endlich begreifen, haben wir gar nichts verstan-
den. Und daraus folgt die weitere Tatsache, daß damit dieses Christentum zutiefst anti-europäisch ist; denn Deutschland bildet das Herzstück und die Mitte des Kontinents. Wer das Zentrum einer Sache zerstört, vernichtet damit notgedrungen das Ganze. Die falsche Kulturgenealogie des ›Ex oriente lux‹ führte jedoch zu einer völligen Bewußtseinstrübung der Europäer mit dem Ergebnis, daß heute deren kollektives Unterbewußtsein morst: Europäisch sein, heiße antideutsch sein. Das aber ist absolut tödlich, da es die totale Umkehrung der biologischen und geschichtlichen Wahrheit bedeutet. Gerade das Christen-
tum hat durch seine falsche Lehre vom Geist jahrhundertelang das grundlegende biolo-
gische Denken überlagert oder aus Europa verbannt. Und so konnte es geschehen, daß die Engländer 1943 einen massiven Terrorangriff gegen Hamburg flogen unter dem unheil-
schwangeren alttestamentarischen Codewort ›Gomorrha‹ ohne jedes Gefühl dafür, daß sie damit der nordwestdeutschen Heimat ihrer Vorfahren die Auslöschung androhten. Des-
gleichen führten die puritanischen Amerikaner, von Anfang an antieuropäisch, zweimal
den Sieg europafremder Mächte herbei. Wären sich die Europäer der grundlegenden biologischen Funktion bei der Entstehung ihrer Kultur bewußt gewesen, dann hätte es die brudermörderischen Weltkriege des 20. Jahrhunderts mit ihren üblen Weiterungen nicht gegeben.


(Gekürzte Auszüge aus: Dietrich Schuler, Kommentar zum Buch von Erich Glagau: Die grausame Bibel, 1993)
 
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