banner_adler_standard.jpg
Unterschiede achten ― nicht leugnen

Ganz unbestreitbar haben Kulturfremde ein grundsätzlich anderes Persönlichkeitsbild, ein anderes Rollenverständnis der Geschlechter, andere religiöse Gebote, andere Erziehungs-
ideale, andere Eigentumsbegriffe, ein anderes Rechtsempfinden, ein anderes Leistungs-
bewußtsein, andere Ordnungs- und Hygienevorstellungen als wir. Unterschiede, die wir nicht unsensibel bestreiten, sondern respektieren sollten! ›Integration‹ läßt diesen
Respekt vor dem Anderssein leider vermissen. Die Würde des Fremden wird verletzt.



Reduzieren statt ›integrieren‹


Die Massenzuwanderung sei ›unumkehrbar‹, behaupten Politiker immer wieder. Sie zeigen damit, daß sie unser Volk entmündigen wollen. Wer gegen den Mehrheitswillen Tatsachen schafft und diese für unkorrigierbar erklärt, der denkt und handelt undemo-
kratisch.


Paradies zum Nulltarif?

Die Gastarbeiter kamen nicht aus Liebe zu Deutschland, sondern weil sie hier Arbeit fanden. Es ist kurzsichtig, ihnen einen Rechtsanspruch auf Daueraufenthalt, Familien-
nachzug, Einbürgerung und Doppelpaß zu gewähren. 23% aller Sozialhilfeempfänger waren 1997 Ausländer. In München waren es 1998 sogar 52 %. Fast jeder zehnte unserer ›Immi-
granten‹ bezieht staatliche Unterstützung. Indessen sind nur 3% der Deutschen Sozial-
hilfe-Empfänger (Statistisches Bundesamt). Insgesamt summierten sich 1998 allein die Leistungen aus Kindergeld, Erziehungsgeld und Sozialhilfe für unsere Ausländer auf über 14,5 Milliarden Mark (Deutscher Städte- u. Gemeindebund, August 1999). Über 95% aller Asylbewerber kommen erwiesenermaßen nicht wegen politischer, rassischer oder reli-
giöser Verfolgung, sondern aus materiellen Motiven. Deutschland beherbergt 40% aller in die EU eingereisten Flüchtlinge. Gibt es da eine ›moralische Verpflichtung‹, jedes Jahr 100.000 neue Scheinasylanten zu dulden und zu alimentieren?


Verlangen Sie jetzt von Ihren ›Volksvertretern‹ mit Nachdruck:

     
  Wiederherstellung des Staatsangehörigkeitsrechtes und der Wartezeiten bis
           zur Einbürgerung nach dem Stand vor dem 31.12.2000.
     Sofortigen Einwanderungsstopp
     Gerechte Verteilung von Bürgerkriegsflüchtlingen und Asylanten auf alle
           europäischen Länder (Lastenausgleich)
     Abschiebung abgelehnter Asylbewerber
     Verschärfung des Asylgesetzes
     Ein umfassendes Rückführungsprogramm, das Anreize, Hilfen und Druckmittel
           zur Heimreise vorsieht.


Begrüßen und fördern wir die kulturelle Rück- und Selbstbesinnung der ethnischen Gruppen in Deutschland. Freuen wir uns, wenn sie ihre Sprache, ihre Geschichte, ihr Brauchtum pflegen und damit ihre Heimatbindung bewahren wollen. Erwarten wir weder ›Anpassung‹ noch ›Integration‹ von ihnen, sondern Treue zu ihrem Volk, ihrer Sitte, ihrer Religion. Um so leichter wird es unseren Gästen fallen, zu Hause wieder Fuß zu fassen.


Außerdem:  

Die Ausländerintegration kann nicht isoliert  von den übrigen Komponenten der Bevölke-
rungsentwicklung  beurteilt werden, denn Sie ermöglicht weitere Zuwanderung und zehrt jene Mittel auf, die zur Behebung des chronischen deutschen Geburtenschwundes nötig sind.  Diese Mitttel sind nicht nur materieller, sondern vor allem auch geistiger  und seelischer Natur. Man betrachte nur die täuschende Gegenpropanda, die ›deutsch-
freundlich‹ gleich ›ausländerfeindlich‹ setzt.
„Kinder statt Inder!“ war die Forderung im März 2000, der ein Sturm der Entrüstung auslöste. Von bösen fremdenfeindlichen Parolen war die Rede, wo es sich allein um die ― freilich  ― deutschfreundliche Forderung handelte, daß wir mehr, nämlich ausreichend viele eigene Kinder haben müßten und
diese mit allen staatlichen Mitteln gefördert und so ausgebildet werden sollten, daß die Bundesrepulik kein Entwicklungsland wird.

Aufs Ganze gesehen

Wir dürfen die Ausbreitung und Vermehrung
fremder Völker und Kulturen auf deutschem Boden
auf Kosten der Erhaltung unseres eigenen Volkes, seiner Heimat
und  Kultur nicht zulassen und schon gar nicht aktiv betreiben.
Im Mittelpunkt deutscher Politik
muß die Erhaltung des deutschen Volkes stehen!
 
rasse_ist_klasse.tif
balken_breit_1bis.tif
logo.tif
SCHUTZBUND FÜR DAS
DEUTSCHE VOLK (SDV) e.V.

Unser Anliegen ist die
Erhaltung des Deutschen Volkes
in seiner Heimat und Kultur.

1  2