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aus dem tagebuch   eines rebellEN 3 dr. pierre krebs
 
AUF?HIEB?&?STICH
Die biokulturelle Wirklichkeit ist die Ursache für den Zusam-
menbruch aller Reiche gewesen, die nicht
organisch waren, das letzte dieser Art war die Sowjetunion und das nächste werden unzweifelhaft die USA sein, von denen man nicht so richtig weiß, welches Bild sie hinterlassen werden: die angeborene Dummheit à la Reagan, die brutale Skrupellosigkeit à la Bush, oder vielleicht das stereotyp-dümmliche, sattbefriedigte Lächeln à la Clinton?



Die Welt ist multikulturell nach Maßgabe des homogenen Gleichgewichts der Kulturen und Völker, die sie ausmachen.



Jeder der versucht, die Existenz der Rassen zu leugnen, in-
dem man sie unter dem abstrakten Pauschalbegriff der Mensch-
heit subsumiert, folgt damit der törichten Redeführung, nach der behauptet würde, weiß und schwarz seien bloß zwei Nuancen oder zwei Wahrnehmungen ein und derselben Farbe.



Das biblische Gebot von der Unterwerfung der Welt hat in
der Tat die Titanen aus der Mitte der Erde befreit, wo sie die griechischen Götter eingesperrt hatten. Heute sind sie die skrupellosen Handwerker der industriellen Auswüchse, die den Erdball mit apokalyptischem Produktionswahnsinn durchziehen. Ihnen stand der Gott Pate, der vom Menschen verlangt, ein unerbittlicher Ausbeuter zu sein:
„Mehret euch, erfüllet die Erde und macht sie euch untertan!  (…) Seid Angst und Furcht für alle Tiere der Erde!“ Und so hat sich langsam das Wesen der Erde dem Menschen entfremdet.



Die ‚Moderne‘, zu der sich das Abendland um jeden Preis bekennen möchte, ist nichts als ein Schwindel, weil der Okzi-
dent nicht
modern, sondern nur aktuell ist.



Geben wir endlich den Kirchenvätern zurück, was ihnen gebürt, und Apollo, Caesar und Faust das, was ihnen gehört. Den ersteren soll das judäochristliche Europa eines verzwit-
terten Okzidents zurückgegeben werden, als Gegenwelt zur polytheistischen Toleranz heidnischen Ursprungs, zur organi-
schen Philosophie und Demokratie, zur nichtegalitären Geistes-
haltung, zur Ethik der Ehre, zum Recht der Völker, kurzum,
zum
indogermanischen Europa eines Homo Europaeus, welches seine örtlichen Varianten auch sein mögen: ob griechisch, römisch, germanisch, keltisch oder slawisch.



Wir ahnen die Rückkehr jener verwurzelten Götter, die uns lehren, daß das Volk mehr gilt als das Gold, der Mensch mehr als die Maschine, die Idee mehr als die Vernunft, die Tat mehr als das Wort. Wir ahnen die Ankunft eines neuen Menschentyps indogermanischer Herkunft, der das Schicksal Europas erneut schmieden wird, fest überzeugt, daß nur das reine Blut die unzerstörbaren Taten der großen Völker zeugen kann! Das wird der Augenblick sein, wo ein neuer Herr des Geistes das Schwert unseres Schicksals wieder schwingen wird, das so lange im See versunken lag.



Das deutsche Volk, von dem man sich nur schwer vorstellen kann, daß es einst einen Fichte hervorbrachte, weil es gestern nichts Besseres als einen Kohl und heute nichts Besseres als einen Schröder zum Kanzler hat, hält dennoch den Schlüssel Europas in der Hand, je nachdem, ob sich die Deutschen zu einer Neugeburt in ihrer Geschichte aufraffen – mit Faust an ihrer Spitze ― oder ob sie sich weiterhin weigern, ihr Schicksal anzunehmen und sich lieber für immer auf den Friedhof der untergegangenen Völker legen ― mit Freud an ihrer Psycho-Couch.



Aufblühen und Fruchttragen, meinte Spengler, „müsse Wel-
ken und Tod“
zur Folge haben. Aber das ist falsch. Eine Rasse altert nicht, Erblinien altern nicht. Nur gemordet werden kann die Rasse, wenn ein Volk fremden Einflüssen ausgesetzt ist, wenn seine Bevölkerung schwindet oder wenn sie sich ver-
mischt.



Man kann die Menschheit nicht retten, indem man die Völker vernichtet!



Die Deutschen einer postreaktionären Zeit scheinen in der Selbstbesudelung, ja: in der Selbstverstümmelung eine neue Deutung des Schicksals gefunden zu haben. Waren sie gestern eifrig dabei, ihre Lieder, ihre Helden, ihre Mythen sich selbst
zu verbieten, so legen sie heute Wert darauf, eine noch ent-
scheidendere Verstümmelung mit faustischem Geschick an sich selbst durchzuführen:
sich selbst als Volk bald zu verbieten. Nun aber hat sich das Deutschland, das mit Nietzsche nie ver-
lernt hat, daß die Schrift seines Geistes stets die Stimme des Blutes ist, entschieden, zur
Heimat des Werdens und der Ver-
wurzelung zurückzukehren, zur Heimat im Exil sozusagen, die die Forderung stellt, man möge sie suchen und verdienen, man möge sie zurückerobern. Und so ist Deutschland zum Nährboden der kommenden Revolution geworden…



Man kann die Welt, wie sie ist, nicht ändern, aber man kann eine neue Welt erdenken! Man kann die Geschichte nicht wie-
derholen, aber man
kann ein Schicksal neu schaffen! Man kann die Menschen nicht ändern, aber man kann ihrem Leben einen neuen Sinn verleihen!



„Wir wollen uns selbst!“ rief einmal Heidegger. Das Wissen, das alle Ethnokraten Europas eint, wird die Quelle dieses Wil-
lens sein, der zum Sieg führen wird.

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