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GS: Wenn Joschka Fischer aber, zum Beispiel, auf ein multiethnisches Kosovo schwört... 

PK: ...sollte sich Fischer bewußt machen, daß er sich der Beihilfe zum Völkermord von morgen schuldig macht! Die Biologie, anders als die Politik, kennt keine Kom-
promisse. Die genetische Gesetzgebung der Natur gilt ausnahmslos für jede und jeden, überall auf der Welt. Ach!... könnte man nur die Rassen verbieten, ohne auf die Quadratur des Kreises zu stoßen, da dies einer Abschaffung der Natur gleich käme! Und dennoch kann man immer noch die Natur verbieten... indem man sie vernichtet! Die Feinde des aus natürlicher Ordnung gewachsenen Lebens können doch einen Afrikaner, einen Europäer oder einen Asiaten verbieten ― und ein genmanipuliertes Konstrukt aus dem Labor des Dr. Jekyll und Mr. Hyde basteln ― indem sie ihre Auflösung in der Vermischung forcieren! Das multirassische Kon-
zept ist also in der Tat Ausdruck einer
zutiefst rassenverachtenden, weil rassen-
vernichtenden
Gesellschaft und folglich das schlimmste Verbrechen, das je an allen Völkern der Erde begangen wurde! Wir klagen hier vor dem Tribunal der Welt wegen eines durchdachten, gewollten und durchgeführten Verbrechens gegen die Menschheit! Die Welt, ja, ist multikulturell, weil nicht ›mono‹formisiert in der Vermischung! Sie ist aber ― eben ― multikulturell nach Maßgabe des homogenen Gleichgewichts der Kulturen und Völker die sie ausmachen...

GS: Es fällt auf, daß Sie in Ihren Schriften gerne gegen das Christentum polemi-
sieren. Ist das taktisch klug, die eigene Anhängerschaft in Heiden, Christen, Atheisten zu spalten?

PK: Wir polemisieren nicht gegen das Christentum, wir argumentieren gegen das Christentum, um es zu überwinden! Würden wir uns auf politischer Ebene bewegen, wäre dies sicherlich nicht klug. Denn die Politik ist per Definition die Kunst des Taktierens und des Sammelns. Auf metapolitischer Ebene herrscht aber nicht die Kunst des Jongleurs, sondern es herrschen die belegbaren Argumente des Ideengestalters! Die Ablehnung und die Widerlegung z.B. des Egalitarismus wären mangelhaft ohne eine Rückkehr zu den geschichtlichen Wurzeln diese Übels. Und diese Wurzeln münden zwangsläufig in den sog. ›Bolschewismus der Antike‹: in das Judäochristentum! Das Judäochristentum bildet wiederum die Matrix des Westens! Also, ohne Widerlegung des Christentums bleibt eine fundierte Ablehnung des Westens auf der Strecke!

GS: Aber das, was man glaubt, kann man doch nicht der Politik vorschreiben...

PK: Natürlich nicht! Diese Politik, die wir dabei sind auf metapolitischer Ebene vorzubereiten ― nach dem Motto des ›Thule-Seminars‹: Wissen eint ― Wille siegt! schließt aber keineswegs aus, daß die neue politische Selbstverständlichkeit von morgen eben eine heidnische sein wird... 
 
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